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Montag, 5. September 2011

Dienstag, 2. November 2010

Ausstellung im Rathaus

So, das Alphabet ist vollständig und die Ausstellung steht, warum ich auf Fotos immer aussehe,
wie eine Mischung aus bekifftem Pandabär und Charles Bukowski bleibt hingegen ungelöst...

Mittwoch, 26. Mai 2010

theaterblatt

...Ein Blick hinter die Kulissen "unter Einsatz all meiner Körperkraft"...

Donnerstag, 29. April 2010

Tätowier- Magazin

sacre bleu,
ich müsste lügen, wenn ich sagen würde, daß ich nicht erheblich gestaunt und mich noch erheblicher gefreut habe. ..
4(!) seiten portrait im aktuellen "Tätowier-Magazin" ; wow.
(falls jemand übrigens via dem abgedrucken link hier gelandet ist: die seite, auf der ich täglich poste,
ist nich´die hier, sondern www.chronicartoons.de  .hier landet alles übrige).


Freitag, 19. Dezember 2008

Tätowier - Magazin

ab der aktuellen Ausgabe des "Tätowier-Magazins",
Deutschlands größterschönsterbester Zeitschrift zum Thema,
bin ich nun regelmäßig mit meinem Strip "Piker" vertreten.

...Da müsst´ich schon arg lügen,
wenn ich behaupten würde, daß es mich nicht freut.


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Freitag, 31. Oktober 2008

Jeden Freitag...

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Freunde des gepflegten 3-Bilder-Epos,
die der mittelhessischen Metropole nahe stehen,
finden mich fortan wöchentlich im "Gießener Anzeiger".


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Samstag, 18. Oktober 2008

nette Worte im Gießener Anzeiger...

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da Eigenlob ja bekanntlich stinkt,
ist es umso netter ,wenn andere den Job übernehmen...



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Freitag, 14. März 2008

Unterbühne (hoch)3 : was die Presse meint...

Die Vernissage fand allseits entzückenden Anklang
und auch die Herren des Gießener Anzeigers und der Gießener Allgemeinen
zeigen sich sehr wohlwollend...




...dem bleibt nichts hinzuzufügen.

Dienstag, 4. Dezember 2007

Sintflut, Weltuntergang, Siechtum, Betroffenmachen, ect...

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Hier nun der Katalog vom diesjährigen deutschen Karikaturenpreis,
Thema: "nach uns die Sintflut"



Auffällig dazu;

das Thema des Cartoonpreises war "prima klima"
das Thema bei fumetto "Klimawandel"

Wenn da mal nicht der Zeichner mit spitzer Feder und einem Augenzwinkern
dem Leser den Spiegel vorhält, bis ihm das Lachen im Halse...


naja, egal, this was my 3 cents...:







Freitag, 2. November 2007

Pony-X-Press in der Comixene

Wenn nicht in der Jubelnummer, wo dann?!

In der 100sten Ausgabe der Comixene,
dem deutsche Fachmagazin zum Thema,
befindet sich folgender, jovaler Artikel
über die rockendsten Ponys aller Zeiten...




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Samstag, 20. Oktober 2007

neulich im "Express"

Der Express;
in 20 Sätzen locker 5x inhaltlich daneben liegen,
aber trotzdem nett sein,
so isser...


(immerhin is´der name richtig geschrieben...)

Freitag, 28. September 2007

Mittwoch, 19. September 2007

Rezension bei Splash-Comics

http://www.splashcomics.de/php/rezensionen/rezension/6941



Comic-Besprechung - Tage wie Blei
Geschichten: Autor und Zeichner: Andreas Eikenroth

Story: Er ist ein Mann ohne Namen und ein Misanthrop sondergleichen. Es scheint ihn alles zu stören, seien es Katzen, Tauben oder Nachbarn. Er versucht seine Umgebung von seinem Fenster aus zu kontrollieren und hofft nicht allzu häufig mit der Außenwelt in Kontakt treten zu müssen. Und seine Phantasien sind nicht gerade von der Sorte einer leichten Abendunterhaltung. Da stürzt er sich schon einmal aus dem Fenster, um der begehrten Nachbarin doch so nahe wie möglich zu kommen und durchbohrt sich seine Finger an Fenstersplittern. Wird er diesen Tag überleben?

Meinung: „Tage wie Blei“ ist weiß Gott keine einfache Kost und man sollte nach Möglichkeit nicht direkt vor dessen Genuss etwas gegessen haben. Es gibt einige Szenen, die durchaus Ekel erregen können. Insbesondere dann, wenn die Szenerie in die Phantasie des Hauptcharakters abschweift. Allerdings – und das muss man auch sagen – wird jeder Situationen kennen, in denen er sich insgeheim das schlimmste Szenario vorgestellt hat, das nun passieren könnte. Dies konsequent weiter gedacht und man kommt zu den Phantasievorstellungen in diesem Comic – auch wenn sie nun nicht gerade appetitanregend sind. Nun sagt man, dass ein gelungener Hauptcharakter eine gute Mischung aus einem Arschloch und einem Helden sein sollte. Nicht zu heroisch sollte er sein, seine kleinen und vielleicht größeren Fehler haben. Dann gibt es den Antihelden, der nicht heroisch ist und mit man sich dennoch irgendwie identifizieren kann. Und dann gibt es den Hauptcharakter aus diesem Comic. Nein, mit diesem kann man sich eigentlich nicht identifizieren und das ist dann auch vermutlich das größte Manko an dieser Geschichte. Ein durch und durch unsympathischer und misanthropischer Charakter, das braucht schon viel Mut durch den Autor. Was den Comic letztendlich vorantreibt, ist die Frage, wie diese Geschichte wohl ausgehen mag. Wird er sich aus dem Fenster stürzen, wird er vielleicht doch wieder aus seiner miesen Laune herausfinden? Das Ende ist dabei sogar überraschend, denn irgendwie fehlt es und doch ist es vorhanden. Das ist interessant und verstörend zugleich, wie eben der gesamte Comic. Schlussendlich sollte man diesen Comic nicht lesen, wenn man sowieso gerade in einer Depression steckt. Fazit:„Tage wie Blei“ ist etwas Außergewöhnliches – ohne Frage. Aber dieses Außergewöhnliche wird sicher nicht jedem schmecken und wer unter Depressionen leidet, der sollte auf jeden Fall die Finger von diesem Comic lassen.

Tage wie Blei Autor der Besprechung:Bernd Glasstetter
Verlag:EigenverlagPreis:€ 8,00
48 Seiten

Außergewöhnlich
Aber vielleicht auch abstossend